Verpackungslizenz VERGLEICH

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Volle Preistransparenz auf einen Blick

Gib im Kalkulator einfach deine Verpackungsmengen in kg für das jeweilige Lizenzjahr ein. Anschließend werden dir für die eingegebenen Mengen die aktuellen Preise und Vertragsbedingungen bei allen Anbietern angezeigt. So kannst du Kosten vergleichen und schnell das beste Angebot für deine individuellen Bedürfnisse finden. Probier es jetzt aus!

Vergleichsrechner

Lizenzjahr:

Materialart kg

Für welche Verpackungen benötigst du eine Lizenz?

Generell benötigst du für alle Verpackungen eine Lizenz, die du in Umlauf bringst (Erstinverkehrbringer) und die nach Gebrauch beim Endverbraucher typischerweise als Abfall anfallen. 

Typische lizenzpflichtige Verpackungen sind zum Beispiel:

Eine detaillierte Übersicht zu lizenzpflichtigen Verpackungen stellt die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) auf ihrer Homepage zur Verfügung: Link zur Übersichtsseite der ZSVR

Wie berechnest du deine Jahresmenge?

Ermittle das Gewicht aller noch lizenzpflichtigen Verpackungsmaterialien, die du im aktuellen Kalenderjahr in Umlauf bringst. Auch wenn du beispielsweise im November eine Lizenz eriwirbst, bezieht sich diese im Regelfall immer nur auf das aktuelle Kalenderjahr. “Restmengen” bereits lizenzierter aber noch nicht in Umlauf gebrachter Verpackungen können bei einigen Anbietern nicht auf das nächste Lizenzjahr umgeschrieben werden. 

DIE FRAKTIONEN IM ÜBERBLICK

Vor allem Flaschen, Flakons, Ampullen und andere Produktbehälter aus Glas gehören in diese Kategorie.

Alle Verpackungserzeugnisse aus Papier oder Wellpappe fallen in diese Kategorie. Vor allem sind das Versandkartons oder Umverpackungen von Produkten. Auch Pergamentpapier und Wachspapiererzeugnisse sind dieser Feaktion zuzuordnen.

Verpackungen aus Stahl- und Eisenblechen gehören dieser Kategorie an. Häufig kommen diese in Konservendosen, Getränkedosen, Kronkorken oder Metalltuben zum Einsatz.

Typische Aluminium-Verpackungen sind Aerosoldosen sowie Folien, Verschlüsse und sonstige Dosen, wenn sie einen Mindestanteil an Aluminium von 99% aufweisen.

Hierunter fallen vor allem Verkaufsverpackungen aus Plastik, Folien, Klebebänder aber auch Versandverpackungen wie Styropor, Luftpolsterfolie oder andere Füllmaterialien aus Schaumstoff. Auch Biokunststoffe gehören in diese Kategorie.

Diese Fraktion beinhaltet Verpackungen für Getränke, Milch oder Fertigsoßen, häufig auch als Tetra Pak oder Flüssigkartons bezeichnet. Neben Pappe sind in diesen Verbunden auch Aluminium oder Kunststoff enthalten, um zu isolieren und konservieren. Eine Verpackung ist der Fraktion Getränkekartonverpackung (GKV) zuzuordnen, wenn keines der Verbundmaterialen mehr als 95% der Verpackung ausmacht.

Hierunter fallen alle anderen Verbundverpackungen, die keine Getränkekartonverpackungen sind. Sonstige Verbunde sind Verpackungen, die aus mindestens 2 verschiedenen Materialien bestehen, die nicht von Hand getrennt werden können (z.B. Beschichtungen oder verklebte Schichten). Auch hier darf keines der Materialien einen Anteil von 95% an der Verpackung überschreiten. Beispiele für solche Verpackungen sind Tiefkühl- oder Vakuumverpackungen. 

Zu den übrigen Materialien zählen vor allem sonstige Naturmaterialien wie Holz, Kork, (Baum-)Wolle, Jute, Leinen, Kautschuk, Ton, Keramik, Porzellan oder Steingut.